Chronik

 

Aus der Chronik unseres Vereins

Die Jahre 1910 - 1945

Der Name der Freiwilligen Feuerwehr Mittel-Gründau erscheint erstmals am 14. Juni 1906. An diesem Tag wurde von der Gemeinde bei der Firma Hauf, Groß-Bieberau eine vierrädrige Saug- und Druckspritze gekauft, durch Kreisfeuerwehrinspektor Fendt überprüft und danach in Betrieb genommen. Mit dieser Spritze wurden auch die ersten 100 Meter Schlauch geliefert.

 

Abbildung ähnlich

 

Am 24. Juli 1910 wurde unter Bürgermeister Knecht die Wehr nachweisbar gegründet. Die Namen der ersten Kommandanten und des Vorstandes sind uns leider nicht überliefert. Über die Zeit während des 1. Weltkrieges und in den Jahren danach fehlen ebenfalls alle Angaben. Die ersten Namen tauchen erst wieder 1924 auf, und zwar Karl Uffelmann als Kommandant und Wilhelm Noß als Spritzenmeister. Nächster Kommandant war wahrscheinlich Heinrich Weinel. Die Zeit seiner Wahl ist allerdings nicht bekannt. Gegen Ende der zwanziger Jahre muß es zu personellen Schwierigkeiten gekommen sein, denn mit einer Verfügung des Kreisamtes in Büdingen/ Oberhessen vom 12. Juli 1930 wurden alle männlichen Personen vom 18. bis 50. Lebensjahr zum Feuerwehrdienst verpflichtet. Danach stellte Kommandant Weinel sein Amt zur Verfügung. Unter der Leitung von Bürgermeister Betz wählte man Franz Wiegand. 1931 wurde ein Teil des Hofgutes durch einen Großbrand vernichtet.

 

Am 20. Juni 1939 wurde Karl Heinrich Meininger zum 1. und Friedrich Christian Weinel zum 2. Kommandanten gewählt. Beide führten die Wehr bis zum Jahre 1947. In dieser Zeit erhielt die Wehr auch ihre erste Motorspritze.

 

Die Jahre 1945 - 1980

Nach 1947 wurden dann mehrere Kommandanten gewählt. Erwähnt sei­en hier Friedrich Wogenstein und Otto Euler. Der Name Kommandant wurde abgeschafft. An seine Stelle trat die Bezeichnung Ortsbrandmeister. Unter Leitung des damaligen Bürgermeisters Meininger wurde Paul Meininger zum ersten Ortsbrandmeister im Jahre 1951 gewählt. Das Amt des 1. Vorsitzenden übernahm August Müller. Im Jahre 1954 erhielt Mittel-Gründau eine Wasserleitung. Dadurch konnte der Brandschutz natürlich wesentlich verbessert werden. Wie zu lesen ist, mangelte es allerdings an Ausrüstungsgegenständen.

 

In der Jahreshauptversammlung am 12. August 1960 wurde Erwin Goll zum Ortsbrandmeister und zugleich zum 1. Vorsitzenden gewählt und als Vertreter in beiden Ämtern August Müller. Damals wurde der gesamte Vereinsvorstand neu gewählt und blieb über zwei Jahrzehnte erfolgreich zusammen. Um den Verein, besonders um die Einsatzabteilung, war es zu dieser Zeit nicht gut bestellt. Die Einsatzabteilung hatte nur wenige Mitglieder. Die Ausrüstung war mehr als dürftig, und die Vereinskasse war leer. Am 25. Juni 1960 wurde das 50-jährige Vereinsjubiläum in einem kleinen Rahmen gefeiert; die gebliebenen Einnahmen waren nicht berauschend. Vom 26. bis 28. Juni 1965 gelang es unserer Wehr, das Kreisfeuerwehrfest des damaligen Kreises Büdingen nach Mittel-Gründau zu holen. Dabei wurde in diesen Tagen auch das neue Feuerwehrgerätehaus eingeweiht. Um die Fertigstellung zu sichern, wurden von den damaligen aktiven Kameraden zahlreiche Arbeitsstunden geleistet.

 

Im Jahre 1966 wurde auf unseren Vorschlag die Ver­einsgemeinschaft gegründet. Hier gelang es, mit den anderen Ortsvereinen bei kommerziellen Veranstaltungen eine Reihenfolge zu finden, welche praktisch noch heute Gültigkeit hat. Durch die festen Veranstaltungen und die damit verbundenen Verdienst­möglichkeiten war es möglich, die nun personell stärkere Einsatzabtei­lung auch entsprechend auszurüsten. Der Mitgliederbestand betrug am 31.12.1966 191 Mitglieder - davon waren 30 aktive Kameraden. In den Jahren 1967 bis 1972 wurden ca. 15.000,-- DM angelegt, um die Ausrüstung einigermaßen zu vervollständigen. Es wurde u.a. ein Schlauchwagen mit dem erforderlichen Schlauchmaterial angeschafft, der sich bisher immer wieder bewährte.

 

Vom 18. bis 20. Juli 1970 feierte unser Verein das 60-jährige Bestehen in einem größeren Rahmen. Auf unseren Antrag und mit unserer Mithilfe wurde von der Gemeinde ein Festplatz - an der Turn- und Sport­halle - errichtet. Das Gelände des heutigen Hartplatzes. So konnte dieses Jubiläumsfest in einem größeren Zelt gefeiert werden. Uns besuchten damals ca. 40 Wehren aus den Kreisen Büdingen und Gelnhausen. Das wichtigste Ereignis dabei war allerdings die Gründung und der erste Auftritt unserer Jugendwehr. Mit Stolz kann heute ver­merkt werden, daß z.Zt. ca. 90 % der Mitglieder unserer Einsatzabtei­lung aus der Jugendwehr hervorgegangen sind, und die jahrelangen Inve­stitionen sich hierfür doch gelohnt haben. Die Jugendfeuerwehrwarte bis heute: Gerhard Fass, Werner Neuweg, Werner Mohn, Norbert Link, Gerhard Grieb, Uwe Döring, Andreas Mohn, Volker Merz, Rüdiger Neuweg und Lucas Arndt.

 

Am 27. Januar 1972 erhielt unsere Wehr das von der Gemeinde lang ver­sprochene Feuerwehrfahrzeug - ein LF 8. Kurz danach kam es zum Gemeindezusammenschluß - innerhalb der neu­en Gemeinde Gründau. In den einzelnen Ortsteilen gab es keine Orts­brandmeister mehr, sondern stattdessen Wehrführer. Durch Gemeinde­satzung war eine Neuwahl erforderlich. Auch hier wurden Erwin Goll und August Müller einstimmig zum Wehrführer bzw., stellv. Wehrführer gewählt. Im Vereinsvorstand trat hierdurch keine Änderung ein. Die Wehr erhielt 1973 einen VW-Bus. Dadurch wurde die Einsatzmög­lichkeit damals wesentlich verbessert. Am 11. Mai 1974 erfolgte die Fahnenweihe für eine neue Vereinsfahne. In diese Zeit fallen auch der Neubau einer Vogelschutzhütte und die Grün­dung einer Vogelschutzgruppe. Nach ungezählten Arbeitsstunden, aber auch erheblichen Geldmitteln, konnte am 1. Mai 1977 diese Schutzhütte eingeweiht werden. Die Vogelschutzgruppe übernahm damals die Be­treuung der Feld- und Waldgemarkung unseres Ortsteils. Abteilungslei­ter für den Vogelschutz bis heute: Heinz Keim, Norbert Müller, Gerhard Huth, Rudolf Lott, Fritz Schwarz, Heinrich Merz und Roland Hock.

 

Die Jahre 1980 - 1998

Am 31. Mai 1980 konnte schließlich das 70-jährige Vereinsjubiläum, aber auch daneben das 10-jährige Bestehen unserer Jugendwehr gefeiert werden. In der Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung am 26.11.1982 übernahm Friedel Völker das Amt des Wehrführers und ab 1984 auch den Vorsitz im Vereinsvorstand. Heinrich Ruth, der die Position des stellvertretenden Wehrführers inne hatte, übernahm auch die Stellvertreterposition im Feuerwehrverein als 2. Vorsitzender. Mit der Doppelspitze Wehrführer und Vereinsvorsitzender in einer Funktion wurden 1985 das 75-jährige Jubiläum, sowie das 15-jährige Gründungsjubiläum der Jugendfeuerwehr mit einem größeren Fest begangen. Die vielen Besucher der Veranstaltungen bezeugten ihre Verbundenheit zur Feuerwehr. Die junge Riege der Vereinsführung um Friedel Völker hatte neben der Planungen und der Ausführung des Jubiläumsfestes im Vorfeld, eine aus heutiger Sicht richtungweisende Entscheidung getroffen, Mädchen in die Jugendfeuerwehr aufzunehmen. Mit einem Elternabend (1984) begann diese erfolgreiche Zeit, die viele Mädchen in den letzten 26 Jahren zur Feuerwehr brachte. Mit Stolz wurden 1985 zum Jubiläumsfest die jungen Damen erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert. Einige der jungen Feuerwehrfrauen traten der Einsatzabteilung als aktive Einsatzkräfte bei. Nach zeitlich kürzeren bzw. etwas längeren Verweilen in der Einsatzabteilung verließen die Frauen diese wieder aus den unterschiedlichsten Gründen, u.a. Heirat, Wohnortwechsel oder anderen Interessen.

 

In den Jahren1987/88 konnte ein seit langen bestehender Wunsch der Wehrleute verwirklicht werden. Die Gemeinde übergab der Feuerwehr Mittel-Gründau die in 1965 erstellten Räumlichkeiten der ehemaligen Gemeindeverwaltung Mittel-Gründau Haus Gartenstraße 4. Der erste Umbau zu einem Feuerwehrhaus konnte mit finanziellen Mitteln der Gemeinde Gründau, sowie Gelder des Vereins und den fleißigen Helfern aus der Feuerwehr tatkräftig umgesetzt werden.

In den Jahreshauptversammlungen der Wehr im November 1993 und des Feuerwehrvereins im März 1994 übergibt Heinrich Ruth seine Ämter an Reinhold Nowak. Die Ernennung zum Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Mittel-Gründau beurkundet den Dank für das über Jahrzehnte dauernde Wirken des Kameraden Heinrich Ruth sen.

Das Feuerwehrhaus in seiner heutigen Ansicht wurde 1994/95 in der bewährten Gründauer Art erweitert und an die heutige erforderlichen Standart angepasst. Der damalige Wehrführer und 1. Vereinsvorsitzende Friedel Völker konnte neben den Bürgermeister Georg Meyer weitere wichtige Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens bei der Einweihungsfeier am 16. Dezember 1995 begrüßen. In 1995 war neben dem Umbau des Feuerwehrhauses auch eine Zeit der Erneuerung der Fahrzeuge angebrochen. Noch während der Umbauphase wurde der Bus der Wehr mit erheblichen technischen Mängeln außer Dienst gestellt. Die Übergangszeit bis zur Ersatzbeschaffung eines neuen Transporters wurde mit dem Tragkraftspritzenfahrzeug, was zuvor in Gettenbach über 20 Jahre Dienst verrichtete, überbrückt. Der Bus mit den Amtlichen Kennzeichen HU-1920 wurde am 16. Mai 1995 in Dienst gestellt. Ein größeres Fahrzeug sollte in diesem Jahr noch folgen. Zumindest wurde das Fahrgestell des neuen Löschfahrzeuges am 03.April 1995 vom damaligen Wehrführer Völker und dem Ortsbrandmeister Döring bei der Firma MAN in Salzgitter abgeholt und nach Mittel-Gründau überführt. Nach einigen Tagen wurde das Fahrgestell mit mehren Personen nach Kaltenbach (Zillertal) zur Firma Empl zum weiteren Aufbau gebracht. Monate des Warten, einige Besuche in Zillertal und eine umfangreiche Abnahmeprüfung durch den Technischen Prüfdienst des Landes Hessen mußten die Wehrleute noch erdulden bis am 15.Dezember 1995 das Fahrzeug von Kaltenbach überführt wurde. Die Übergabe des Fahrzeuges mit den Amtlichen Kennzeichen HU-1910 konnte ebenso am 16. Dezember 1995 gefeiert werden.

 

Die Fahrzeuge der Mittel-Gründauer Feuerwehr

v. l. n. r.

Lf leicht bis 1974, Lf 8 1974-1995, Lf 8/6 1995- heute und VW T4 1995-heute

vor dem umgebauten Feuerwehrhaus 1995

 

Das Jahr 1995 war neben den Umbauarbeiten, der Erneuerung des Fuhrparks noch ein besonderes Jahr. Die Jugendfeuerwehr feierte ihr 25 jähriges Jubiläum mit einem Tag der Jugend am Dorfgemeinschaftshaus. Zu diesem Jubiläum wird der erste Jugendfeuerwehrwart Gerhard Faß zum Ehrenmitglied ernannt. Ein Sternmarsch verschiedenerer Musikzüge aus Nah und Fern bildete den Auftakt zum Festakt im Dorfgemeinschaftshaus. Besondere Gäste waren an diesem Wochenende die befreundete Feuerwehr aus Eschede mit ihrem Musikzug. Sie verbrachten 3 Tage in Mittel-Gründau mit einem umfangreichen Ausflugs- und Betreuungsprogramm. Die über 40 Personen aus Eschede wurden Privat untergebracht und hatten eine schöne Zeit in Gründau. Die Einsatzabteilung der Feuerwehr Mittel-Gründau besuchte die Feuerwehr Eschede zu ihren 100- jährigen Fest in Jahr 2000 und verbrachte einige Tage dort. Leider sind diese Treffen in den letzten Jahren nicht mehr zustande gekommen. Persönliche Kontakte zu Familien bestehen bis Heute.

 

Die Jahre 1998 - 2012

Nach 16 Jahren an der Spitze als Wehrführer übergab Friedel Völker 1998 dieses Amt an Dieter Faß. Die Stellvertreterposition übernahm Christoph Nielatzner von Reinhold Nowak (stv. Wehrführer 1993-1998).

Friedel Völker und Reinhold Nowak führten den Vorsitz des Vereines über die Jahrtausendwende weiter bis zum Jahr 2004.

Zur Jahrtausendwende, dem Millennium hat die Wehrführung auf Wunsch des Landes Hessen erstmalig eine Einsatzbereitschaft mit einer Wachmannschaft am Silvesterabend durchgeführt.

Das Jahr 2000 war auch wieder ein runder Geburtstag der Jugendfeuerwehr. 30 Jahre wurden mit einen Jugendtag und einer Festveranstaltung mit Live-Musik im Dorfgemeinschaftshaus gefeiert. Leider blieb an dieser Veranstaltung wenig für die Vereinkasse übrig.

2004 ging eine 20-jährige Ära einer hervorragenden Vereinsführung zu Ende. Friedel Völker und seine bewährte Vorstandsriege hörte auf und übergab die Vereinsgeschäfte in jüngere Hände. In der Jahreshauptversammlung wurde Gerd Krauße zum 1. Vorsitzenden gewählt.

Der Verein konnte in 2004 die Anglerhütte am Stauweiher von den privaten Besitzern erwerben. Mit der Gemeinde wurde ein langfristiger Vertrag über das Gelände am Stauweiher und der Nutzung der Schafhalle abgeschlossen, umfangreiche Baumaßnahmen und Arbeitseinsätze in den darauffolgenden Jahren, ja bis zum heutigen Tag haben neben den Einsatzdiensten die Freizeit der aktiven Feuerwehrleute mit erheblichem Zeitaufwand geprägt. Von der Schafhalle blieb außer dem Gebälk nur die Dacheindeckung übrig. Ansonsten wurde die Halle vom Fundament bis zur Schalung der Wände und der Tore grundhaft erneuert. Gelände- und Sanierungsarbeiten an der Anglerhütte inkl. einer neuen Toranlage wurden durch Kameraden der aktiven Abteilungen ausgeführt. Eine Brücke über den Hasselbach markiert seit Oktober 2009 den Zugang zum Stauweiher.

Weitere Projekte sind noch geplant, so dass ein wichtiges Biotop für die Natur am Stauweiher auch für die Zukunft erhalten bleibt.

2008 fand nach 10-jähriger Amtszeit unter der Wehrführung von Dieter Fass ein Wechsel statt, nach intensiven Gesprächen im Wehrauschuss konnten Nico Lenz und Timo Geyer zum Führen der Wehr gewonnen werden. Die Leitung der Jugendfeuerwehr übernahm Lucas Arndt und sein Stellvertreter Tobias Lenk.

In der Vereinsführung fanden in März 2009 nach 5 jähriger Amtszeit bei zwei Positionen personelle Veränderungen statt. Florian Razen löste den bisherigen Kassierer Reinhard Westphal ab und Roland Hock übernahm das Amt des Abteilungsleiters der Vogelschutzabteilung. Der langjährige Abteilungsleiter Heinrich Merz gab sein Amt aus Altersgründen nach einer erfolgreichen Zeit als Vogelschutzabteilungsleiter ab.

In der Jahreshauptversammlung 2010 wurde Reinhard Westphal in einer Ergänzungswahl als zusätzlicher Beisitzer mit der Funktion des stv. Schriftführers gewählt.

Der Verein wird im Jubiläumsjahr 2010 von den folgenden Personen geführt:

1. Vorsitzender Gerd Krauße, 2. Vorsitzender Uwe Döring, Kassierer Florian Razen, Schriftführer Jörg Herzog, Wehrführer Nico Lenz, stv. Wehrführer Timo Geyer, Jugendfeuerwehrwart Lucas Arndt, Abteilungsleiter Vogelschutz Roland Hock, Pressewartin Beate Krauße, Beisitzer Manfred Neugebauer, Michael Köhler und Reinhard Westphal.

 

Ab dem Jahre 2012

In der Jahreshauptversammlung am 16. März wurde eine neue Satzung beschlossen, die am 19.04.2012 durch das Amtsgericht in Kraft gesetzt wurde. Hierbei wurde unter anderem auf eine dreijährige Amtszeit des Vorstands und auf rollierende Wahlen umgestellt. Da in der neuen Satzung sich die Bezeichnungen der Vorstandsämter geändert haben und zudem von der Versammlung eine Aufgabenverteilung innerhalb des Vorstandes beschlossen wurde, fanden an diesem Tag komplette Neuwahlen statt.

In den neuen Vorstand wurden folgende Vereinsmitglieder gewählt:

Vorsitzender: D. Faß / Organisationsleiter: M. Köhler / Kassenverwalter: F. Razen / Schriftführer: R. Westphal / Pressesprecherin: B. Krauße / Mitgliedsobmann: V. Merz / Zeugwart: G. Krauße

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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